Bußgeldrechner 2025
Bußgeld, Punkte und Fahrverbot nach aktuellem Bußgeldkatalog (BKatV 2021) berechnen — für Pkw-Fahrer, Erstverstoß.
14-Tage-Frist beachten
Der Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid muss innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung eingelegt werden. Danach wird der Bescheid rechtskräftig.
Einspruch prüfen lassen
Wir prüfen Ihren Bescheid und sagen Ihnen ehrlich, ob ein Einspruch Aussicht auf Erfolg hat.
069 / 999 99 33-10Bescheid hochladenHinweis zu den Angaben
Die Werte basieren auf dem BKatV 2021 für Pkw-Fahrer, Erstverstoß, ohne Gefährdung. Bei Lkw, Bussen, Baustellen, Schulzonen oder Wiederholungstätern können andere Sätze gelten.
Was wird Ihnen vorgeworfen?
Häufige Fragen zum Bußgeldrechner
Wie hoch ist das Bußgeld für zu schnelles Fahren innerorts?
Das Bußgeld richtet sich nach dem BKatV: 1–10 km/h: 30 €; 11–15 km/h: 50 €; 16–20 km/h: 70 €; 21–25 km/h: 115 € (1 Punkt); 26–30 km/h: 180 € (1 Punkt, 1 Monat Fahrverbot); 31–40 km/h: 260 € (2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot). Stand BKatV 2021.
Wann droht ein Fahrverbot bei Geschwindigkeitsüberschreitung?
Innerorts ab 26 km/h über dem Limit (1 Monat Fahrverbot). Außerorts ab 31 km/h über dem Limit (1 Monat Fahrverbot). Bei schwereren Überschreitungen drohen 2 oder 3 Monate Fahrverbot.
Lohnt sich ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid?
Ja, häufig. Messfehler, fehlerhafte Beschilderung, Verfahrensfehler oder unklare Tatbestandsangaben können zur Aufhebung führen. Die Einspruchsfrist beträgt 14 Tage ab Zustellung. Ein Anwalt für Verkehrsrecht kann die Erfolgsaussichten einschätzen.
Was kostet ein qualifizierter Rotlichtverstoß?
Ein qualifizierter Rotlichtverstoß (Ampel war 1 Sekunde oder länger rot) kostet 200 €, bringt 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot. Ein einfacher Rotlichtverstoß (unter 1 Sekunde) kostet 90 € und 1 Punkt.
